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Frühlingswanderung am Wolfgangsee

Bei sommerlichen Temperaturen starten wir heute am Wolfgangsee in die Wandersaison 2016.

 

Alles ist am Morgen getaktet, da wir in St. Gilgen den Bus um 9.10 Uhr in Richtung Strobl erreichen müssen. 5 fröhliche Wanderinnen starten in Grünau, am Sony Parkplatz in Thalgau nehmen wir dann noch Fred mit.

 

Alles paßt zeitlich zusammen und wir fahren im Postbus zusammen mit den ersten japanischen Touristen nach Strobl. Dort sind wir dann mit Anna verabredet, und somit kann die Tour beginnen.

Vorbei an Skulpturen von Helene Reinhardt (Frau von Max Reinhardt) und mit einem ersten grandiosen Blick auf St. Wolfgang wandern wir zum Campingplatz in Schwarzenbach.

Hier beginnt die erste Steigung in Richtung Vormauerstein. Kurz vor der Mauruskapelle schwenken wir aber dann in Richtung Westen und gelangen in einem sanften Auf und Ab zur Kalvarienbergkirche oberhalb von St. Wolfgang.

 

Nach einer kurzen Rast setzen wir die Wanderung in Richtung Hupfmühle fort, wo wir dann auch die Trasse der Schafberg-Bahn queren.

Über den Riedersteig kommen wir immer näher an den Falkenstein. Vorbei an der Beilwurf- und der Felsen-Kapelle passieren wir die Heilquelle am Falkenstein. Hier sehen wir auch schon die Falkenstein-Kapelle, die im 15. und 16. Jahrhundert zu den vier wichtigsten europäischen Wallfahrtsorten gehörte (neben Rom, Aachen und Einsiedeln).

In der Kapelle selbst läuten wir die "Wunsch-Glocke" und einige von uns schlüpfen durch einen Felsspalt, der - der Legende nach - Kranke heilen soll.

 

Im Abstieg in Richtung Fürberg haben wir einen schönen Blick auf St. Gilgen und die Füße tragen uns jetzt leicht hinab.

Unser Wunschziel (Gasthaus Fürberg) hat leider wegen Überfüllung keinen Platz mehr für uns, und so setzen wir die Wanderung einfach bis St. Gilgen fort, wo wir im Yacht Club St. Gilgen ein paar Plätze auf der Terrasse mit einem phantastischen Blick auf den Wolfgangsee ergattern.

 

Gestärkt und mit wunderbaren Eindrücken versehen sind wir ein paar Minuten später wieder am Auto, um den Heimweg anzutreten.

 

 

 

Daten: 611 Höhenmeter; 18,5 km Weglänge

Gruppenteilnehmer: Fred, Margot, Renate, Michaela, Sabine, Rosi und Anna

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